US-Serie "White Collar"
Verbrecherjagd im Penthouse
In der für den JUPITER AWARD nominierten US-Fernsehserie "White Collar" hilft ein verurteilter Betrüger dem FBI bei der Suche nach High-Society-Ganoven
Schöne Menschen, ein leichtfüßiger Plot mit gut platzierten Gags und luxuriösem Ambiente - mit dieser schlichten, aber effektiven Erfolgsrezeptur landet der amerikanische Kabelsender USA Network einen Serienhit nach dem anderen. Nach "Monk", "Psych", "Burn Notice" und "Royal Pains" holte RTL mit "White Collar" einen weiteren Exportschlager nach Deutschland.
Zutat 1: Matt Bomer. Wenn der Schauspieler in eine Talkshow kommt, wird es laut. Der Mann sieht einfach zu gut aus. Kreischende Fans sind bei seinen öffentlichen Auftritten Standard.
Zutat 2: Bomer spielt den inhaftierten Kunstfälscher Neal, der seinen Häscher, den FBI-Agenten Burke, zu einer Zusammenarbeit überreden kann. Neal darf mit einer elektronischen Fußfessel ausgestattet in Freiheit leben, sich allerdings nicht allzu weit von Burke entfernen. Und er muss diesem mit seinem Fachwissen bei der Verfolgung raffinierter Kunst-fälscher helfen.
Zutat 3: Solche High-End-Kriminellen schätzen natürlich die guten Dinge des Lebens. Die Arbeit führt die beiden Ermittler daher immer wieder in Model-bestückte Penthouses im Herzen Manhattans, die mit ihren parkähnlichen Gärten im 30. Stock allein schon das Einschalten lohnen.
In den USA hat Matt Bomer bereits in drei Staffeln "White Collar" gezeigt, was er kann. Das blieb nicht ohne Folgen. Im November war er an der Seite von Justin Timberlake in dem vielversprechenden Sci-Fi-Thriller "In Time" im Kino zu sehen. Schönes Ding.
Frank Aures


